SPD-Ortsverein Celle

Ihre SPD in der Stadt Celle

Herzlich willkommen

bei der SPD in der Stadt Celle! Hier auf unserer Website finden Sie Informationen zu uns und unserer Arbeit. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kritik – und ganz besonders, wenn Sie mitmachen wollen! Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Dietrich Burggraf
Vorsitzender des
SPD-Ortsvereins Celle

SPD-Ortsverein erinnerte an die Opfer des Massakers vom 08. April

Auch in diesem Jahr hat der SPD-Ortsverein Celle an die Opfer des Celler Massakers vom 08. April 1945 gedacht. Bei der Gedenkfeier am gestrigen Nachmittag erinnerte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dietrich Burggraf an die Schicksale der vielen unschuldigen Opfer, die von Celler*innen und NS-Einheiten gejagt und ermordet wurden. Der Zeitzeuge Martin Maerker, damals 15 Jahre alt, berichtete aus seinen Erinnerungen von diesem schrecklichen Tag. Horst Stehr stellte das Schicksal eines der Opfer vor. Gemeinsam mit der Stadtratsfraktion, den Jusos und der AG 60+ legte der Ortsverein Kränze am Mahnmal in den Triftanlagen nieder.


Die Gedenkfeier fand große Resonanz in der Zivilgesellschaft, bei Vereinen und Verbänden, Menschen, die für Toleranz gegenüber Jedermann und Jedefrau, für Freiheit, Menschlichkeit und demokratische Grundwerte, kurz für bunt statt braun eintreten. 120 Bürger*innen wohnten der Gedenkfeier bei.

Es ist immer wieder zu sagen: Es ist nicht möglich, Geschichte zu entmachten. Es gibt keine Gnade der späten Geburt. Die Geschichte holt uns immer wieder ein, nicht zuletzt in den heftigen Reflexen der Stammtische, der Rechtspopulisten, der alltäglichen Fremdenfeindlichkeit, des Antisemitismus und des Rassismus. Es ist die Geschichte unserer Großeltern und Urgroßeltern. Sie liegt über 70 Jahre zurück. Es ist unsere Geschichte. Und sie ist gegenwärtig. Ob wir wollen oder nicht. Leid lässt sich nicht aufrechnen. Über Schuld richten wir Jüngeren zwei Generationen später nicht. Das ist historisch entschieden. Unsere Aufgabe ist und bleibt jedoch, nach vorwärts zu erinnern.

Ereignisse wie das Celler Massaker müssen uns auf ewig Mahnung sein:

Es war schrecklich. Am 8. April 1945. Und an den folgenden Tagen.

Der Celler Bahnhof wird von alliierten Streitkräften bombardiert. Getroffen wird auch ein Güterzug, der als Räumungstransport über 4000 Häftlinge aus Außenlagern des KZ Neuengamme in das Inferno Bergen-Belsens bringen soll. In ihm zusammengepfercht: Menschen. Kinder, Frauen und Männer ohne nennenswerte Versorgung. Es gibt unzählige Opfer. Die Wachmannschaften türmen und die Überlebenden befreien sich. Auf der Suche nach Schutz und Nahrung flüchten sie in die umliegenden Kleingärten und ins Neustädter Holz. Ohne Ortskenntnis, krank und entkräftet.
Wenige Stunden später sammelt der Oberbürgermeister der Stadt „ehrbare“ Bürger*innen und fordert sie auf, zu ihren Jagdwaffen zu greifen. Unterstützt von Organisationen des NS-Regimes, der Polizei, der SS, der Wehrmacht, des Volkssturms und der Hitler-Jugend wird eine erbarmungslose Menschenjagd durchgeführt, der mehrere hundert Menschen hilflos zum Opfer fallen.

Sie durchkämmen das Neustädter Holz. Bis tief in die Nacht sind Schüsse und Schreie zu hören. Und an den folgenden Tagen auch. Am Schluss in Bergen Belsen: Von den 4000 Menschen des Transportes überleben 1500 bis zum Eintreffen der Alliierten. 170 von ihnen wurden vor Ort hier ermordet. Das sind die schrecklichen Fakten.
Aber es geht nicht allein um Opferzahlen. Jahrzehnte lang wurde alles verschwiegen. Erst seit Anfang der 8oer-Jahre hat sich eine Bürgerinitiative der Geschichte des Massakers angenommen. In den 90er- Jahren wurde das Denkmal in der Trift errichtet. Schamhaft platt, unkenntlich, aus der Entfernung nicht wahrzunehmen, während die Kriegerdenkmale hier in der Triftanlage weithin sichtbar sind.

Es ist sehr zu begrüßen, dass neben dem Mahnmal nun eine gut sichtbare Informationstafel errichtet wurde – und damit die langjährige Initiative des SPD-Ortsvereins und der SPD-Stadtratsfraktion umgesetzt wurde.

SPD Celle – bürgernah und politisch aktiv

Das Jahr 2018 stand ganz im Zeichen einer Erneuerung und Weiterentwicklung der SPD in der Stadt Celle.

Den Jahresbericht über unsere Aktivitäten finden Sie hier:

Bericht 2018

Otto Haeslers Erbe in Celle wird gerettet!

Seit Monaten stand auf der Agenda des SPD-Ortsvereins-Celle das Thema „Sanierung der Wohnanlage im Blumläger Feld“ und die Sanierung der“ Altstädter Schule“. Zwei herausragende bauhistorische Werke des Celler Architekten Otto Haesler, errichtet im Stile und im Geiste der Bauhausarchitektur. Es bestand auch direkter Handlungsbedarf, da das Blumläger Feld nur durch eine Totalsanierung hätte wieder völlig hergestellt werden können. Wegen der bauhistorischen Bedeutung beider Anlagen (Blumläger Feld und Altstädter Schule), forderte die Celler SPD im Rahmen einer gut besuchten Mitglieder-und Informationsveranstaltung fast einstimmig, nach durchaus kontroversen, aber sachkundigen Diskussionen, eine Totalsanierung für das Wohnquartier Blumläger Feld vorzusehen und die Altstädter Schule einer qualifizierten Sanierung zuzuführen. Alle Maßnahmen sollen selbstverständlich unter Einhaltung der Vorgaben des Denkmalschutzes umgesetzt werden. Ein Abriss der Wohnanlagen am Blumläger Feld wurde von den Mitgliedern der Celler SPD ausgeschlossen und nicht gewünscht.

Da diese Projekte zur Zeit nicht aus dem Haushalt der Stadt Celle finanziert werden können, sondern ausschließlich über die städtische Wohnungsbaugesellschaft (WBG) abgewickelt werden müßten, stand das Problem der Finanzierungsmittelbeschaffung auf der Tagessordnung. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dietrich Burggraf suchte aus diesem Grunde zusammen mit dem SPD-Ratsherrn und dem Mitglied des Finanzausschusses Joachim Schulze (SPD) das zuständige Landesministerium in der Landeshauptstadt Hannover auf, um die Problematik der denkmalgeschützten Wohnanlagen vorzustellen und nach Finanzierungsoptionen zu suchen, um entsprechende Fördergelder auf allen Ebenen zu prüfen und zu beschaffen. Die Vorstellungen von Burggraf und Schulze wurden im Ministerium mit großem Interesse aufgenommen. Eine Zusage konnten die Celler noch nicht mit nach Hause nehmen, was auch nicht zu erwarten war.

Parallel hatte die SPD-Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann Kontakt mit dem haushaltspolitischen Sprecher der SPD im Finanzausschuss des deutschen Bundetages -Johannes Kahrs- Kontakt aufgenommen, um auf der parlamentarischen Ebene Finanzierungsunterstützung für Celle einzuwerben.
Der SPD- Haushaltsexperte Johannes Kahrs besuchte Ende August 2018 die Stadt Celle und verschaffte sich einen Eindruck bezüglich der Sanierungsnotwendigkeiten in der Siedlung Blumläger Feld und direkt in der Altstädter Schule. Noch am gleichen Tag gab es ein Abstimmungsgespräch mit Vertretern der Stadt Celle (Stadtbaurat Kinder), einem Vertreter der WBG, Herrn Becker von der Haesler-Stiftung, MdB Kirsten Lühmann und den SPD-Vertretern Dietrich Burggraf, Joachim Schulze und „Pütten Klatt“. Zusammen mit Johannes Kahrs wurden ein Konzept und ein Antragsmodell entwickelt, welches vom Celler Stadtbaurat sehr zeitnah und zügig erarbeitet wurde und in Berlin eingereicht werden konnte. Hier wurde der Antrag dann auch entsprechend schnell geprüft und entschieden. Im zuständigen Ausschuss wurde der Antrag in dieser Woche empfohlen. Der Bund will die Sanierungsabsichten hier vor Ort, mit 10,5 Mio.€ fördern. Das bedeutet eine Rettung der Projekte auf hohem Niveau.

Celles SPD-Vorsitzender Burggraf : „Wenn alle vertrauensvoll in dieser Angelegenheit zusammenarbeiten, kann eine solche Sanierungskonzeption nur Erfolg haben. Wir danken insbesondere unserer Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann und ausdrücklich Johannes Kahrs, ohne dessen Ideen und Mithilfe dieses Ergebnis für Celle nicht hätte eingefahren werden können. Wir danken aber auch dem Stadtbaurat Kinder, der in kürzester Zeit einen erfolgreichen Antrag mit all seinen Begründungsanlagen erstellt hat, um für unsere Stadt ein hervorragendes Ergebnis zu erzielen. Dank an alle, die hier aktiv und engagiert für unsere Heimatstadt mitgewirkt haben. Die SPD wird mit Ihrer in dieser Angelegenheit erfolgreichen Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann eng am Thema weiterarbeiten!“

„Dieses ist ein erster entscheidender Schritt, um das Haesler-Erbe in Celle zu wahren und zu erhalten. Dieses kann aber auch der Auftakt zu einer kulturellen Stadtentwicklungsoffensive sein, die das Alleinstellungsmerkmal der einzelnen Haesler-Objekte unterstreicht und herausarbeitet,“ so Schulze abschließend .

Russlandbeauftragter der Bundesregierung diskutiert mit Celler SPD

Der SPD-Abgeordnete Dirk Wiese, stellte im November 2018 auf einer öffentlichen Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Celle die aktuellen Positionen der Bundesregierung dar. Dirk Wiese ist seit April 2018 Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft und hat diese Aufgabe von Gernot Erler (SPD) übernommen. Als weiterer Besucher der Versammlung wurde Herr Neumann von der DMAN (Deutsche Management-Akademie Niedersachsen) ebenfalls herzlich begrüßt.

Als „Russland-Koordinator“ widmete sich Wiese dem Thema „Deutschland und Russland – wie geht es weiter?“ Das deutsch-russische Verhältnis ist geprägt von einer wechselvollen Geschichte, die in den letzten Jahren, Monaten und Tagen deutlich schwieriger geworden ist. Der deutsch-russische Dialog steht vor Herausforderungen, wie man an den Konflikten Russlands mit Georgien und der Ukraine sieht. Hinzu kommen wirtschaftliche Interessen, wie der Bau von Nordstream 2 und außenpolitische Entwicklungen, wie die Nichteinhaltung des INF-Vertrages. All dies bestimmt die tägliche Agenda. Bei all diesen Schwierigkeiten ist Dirk Wiese davon überzeugt, dass Russland für Deutschland das bestimmende Land unmittelbar östlich der Grenzen von EU und Nato ist. Der derzeitige Antagonismus zwischen Russland und dem Westen darf nicht als Normalzustand begriffen werden. Es ist vielmehr die Aufgabe Deutschlands und der EU einen noch engeren Kontakt der Zivilgesellschaft zu unterstützen. Gerade der Austausch der jüngeren Generation aus beiden Ländern kann dabei helfen, einer Entfremdung der Gesellschaften entgegenzuwirken. „Wir“, betonte Wiese mehrmals, „müssen auch den anderen Staaten der Region ein guter Partner sein.“ Es melde sich eine aktive Zivilgesellschaft dort immer häufiger zu Wort, die politische und gesellschaftliche Reformen vorantreiben möchte.
Einige Zuhörer stellten nun die Frage, wie eine gute Zusammenarbeit praktisch funktioniere und welche zeitliche Perspektive für partnerschaftliche Kontakte mit Russland anzusetzen seien.
„Nicht mit einem R, mindestens mit drei – mit Reden, Reden und nochmals Reden auf allen Ebenen! Mit den Vertretern der russischen Gesellschaft und den verantwortlichen Politikern vor Ort. Ein wichtiges Ziel der Kooperation ist es, Dialog und Verständigung nicht nur in Deutschland und Russland zu ermöglichen, sondern auch mit unseren Nachbarn. Verständigung und Vertrauen zwischen Deutschland und Russland kann es dauerhaft nur geben, wenn wir dabei die Interessen und Sorgen unserer Partner berücksichtigen – innerhalb und außerhalb der EU. Die Ostpolitik Willy Brandts richtete sich auf einen Block, der von der damaligen Sowjetunion dominiert war. Heute bildet die Europäische Union das Fundament unserer Politik, als Friedensordnung, die aus den Lehren der Vergangenheit geschaffen wurde. In diesem Rahmen müssen wir die Interessen und die Bedrohungswahrnehmungen unserer Partner berücksichtigen“, so MdB Wiese.

Die Mittel für die Förderung zivilgesellschaftlicher Kontakte mit Russland und den Ländern der Östlichen Partnerschaft wurden in diesem Jahr von 14 auf 17 Millionen, werden nächstes Jahr noch einmal auf 18 Millionen Euro erhöht. „Ich setze mich dafür ein, dass wir junge Menschen möglichst bald von der Visumspflicht befreien. Eine neue Generation, die den Ost-West-Gegensatz nicht als selbstverständlich sieht und die mit Demokratie nicht die schwierigen Neunziger Jahre verbindet, mag einen anderen Blick auf unsere Beziehungen entwickeln, wenn sie die Gelegenheit bekommt, uns zu besuchen, und wenn wieder mehr deutsche Jugendliche für Russland begeistert werden“, schloss Wiese die Diskussion.

Die Versammlung endete mit einem herzlichen Dank an den Sauerländer Dirk Wiese mit einem Bildband zum Haesler-Jubiläum in Celle 2019. Der Runde Tisch Europa des SPD OV Celle trifft am 14.01.2019 19:00 im Braunen Hirsch zusammen und intensiviert dieses und andere Themen.

Info:
Dirk Wiese ist Mitglied des Bundestages (MdB) für den Hochsauerlandkreis
und Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft.

Große Jubiläumsfeier zu 150 Jahren SPD Celle in der Congress Union

Der SPD Ortsverein Celle wurde 1868 gegründet und ist damit die traditionsreichste demokratische Partei in Celle. Über eineinhalb Jahrhunderte hat unsere Partei bereits in besonderer Weise Verantwortung übernommen und Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche gestaltet.
Wir sind -ohne falsches Pathos- stolz auf 150 Jahre sozialdemokratische Geschichte, auf mutige und engagierte Genossinnen und Genossen, die sozialdemokratische Politik gestaltet haben, die Haltung gezeigt, wenn nötig Widerspruch und Widerstand geleistet und unsere Stadt weiterentwickelt haben.

Gleichermaßen legten wir mit dieser Feier unser Augenmerk auf die Gegenwart und die Zukunft. Deswegen haben wir in diesem Rahmen auch zum ersten Mal die Lisa-Korspeter-Medaille für herausragendes Engagement verliehen. Unsere Preisträger Rosemarie Mikolaiczak und Harald Jahnke machten sich durch jahrelange Arbeit als „stille Kümmerer“ um die Menschlichkeit und die Idee von der sozialen Demokratie verdient. Die Medaille sollen Ihnen Ehrung und Motivation zugleich sein.

Als Gastredner konnten wir unseren Festredner Wolfgang Jüttner, Ehrenvorsitzender im Bezirk Hannover, den Celler Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge, den Vorsitzenden der Celler AG der Personal- und Betriebsräte Ralf Laumert, die Superintendentin des Kirchenkreises Celle Dr. Andrea Burgk-Lempart sowie den Vorsitzenden der SPD im Unterbezirk Celle Maximilian Schmidt begrüßen. Ihre wertschätzenden und ermutigenden Worte motivieren uns zur engagierten Weiterarbeit.




Ratsfraktion: Stellungnahme zum Jugendclub

Die SPD-Stadtratsfraktion hat mit großer Sorge die Äußerungen der zuständigen Dezernentin Susanne McDowell, im o.g. Zeitungsbericht, welcher sich mit der Schließung des Jugendclubs in der Celler Bahnhofstraße beschäftigt, zur Kenntnis genommen. Frau McDowell wird dort mit der Aussage zitiert: „Im Moment sind genug Jugendangebote vorhanden, um Anlaufpunkte zu finden.“

Dazu erklärt Christoph Engelen, stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion und Vorsitzen-der des städtischen Jugendhilfeausschusses: „Die Aussage von Frau McDowell entspricht nicht der Meinung der SPD-Fraktion und wir widersprechen dieser Aussage auch ausdrücklich. In ganz Celle und auch speziell in Neuenhäusen gibt es nicht ausreichende Angebote für Jugendliche. Bereits heute ist zum Beispiel im Haus Nr. 7 der CD-Kaserne der Bedarf an Öffnungszeiten, aufgrund der fehlenden Bezuschussungen von Personalkosten durch die Stadt, nicht gedeckt. Wenn jetzt auch noch der Jugendclub in der Bahnhofstraße schließt, wird die Situation nicht besser. Es ist blauäugig von Seiten der Stadtverwaltung zu hoffen, dass sich die Stammbesucher des Jugendclubs und Nutzer der verschiedenen pädagogisch wertvollen Angeboten dort, ohne Probleme umorientieren und irgendwo anders ein Alternativprogramm finden. Die SPD-Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass es weiterhin im Stadtgebiet von Celle mind. drei Jugendtreffs mit einem „offene Tür Charakter“ geben wird.“

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