SPD-Ortsverein Celle

Ihre SPD in der Stadt Celle

Herzlich
willkommen

bei der SPD in der Stadt Celle! Hier auf unserer Website finden Sie Informationen zu uns und unserer Arbeit. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kritik – und ganz besonders, wenn Sie mitmachen wollen! Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Christoph Engelen
Vorsitzender des
SPD-Ortsvereins Celle

Viel Spaß beim Blumläger Sommerfest

Spiel und Spaß gab es beim diesjährigen Blumläger Sommerfest, das wieder mit viel Einsatz von den Genossinnen und Genossen aus der Stadtteilgruppe Altencelle-Blumlage-Altstadt organisiert wurde. Ein großes Kuchenbuffet, duftende Waffeln und Getränke für jeden Geschmack luden dazu ein, sich zu setzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Für die kleinen Gäste gab es Kinderschminken, eine Hüpfburg und „Wasserspiele“ bei der Jugendfeuerwehr.
Trotz vieler anderer Veranstaltungen kamen viele Gäste in die Sankt-Georg-Straße und feierten fröhlich bei gutem Wetter. Eine besondere Freude war es, bei dem schon traditionellen Fest die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, begrüßen zu dürfen. Ein besonderer Dank gilt allen Vereinen und Institutionen, die bei dem Fest mitgewirkt haben.
Die Fotos vom Fest finden Sie auf unserer Facebookseite:

Die heiße Phase beginnt!

Wer am Samstag durch die Innenstadt gegangen ist, wird sie wohl kaum übersehen haben: die Infostände zur Kommunalwahl, die am 11. September 2016 stattfindet. Auch wir waren am Samstag bereits zahlreich vertreten und konnten viele interessante Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern führen.
An unseren Infoständen gibt es Informationen zu allen Wahlen in der Stadt Celle: Ortsrats-, Stadtrats-, Kreistags- und Oberbürgermeisterwahl. In persönlichen Gesprächen mit Kandidatinnen und Kandidaten haben Interessierte die Möglichkeit, über unser Programm und die dahinterstehenden Personen mehr zu erfahren.

Unsere Infostände:
Innenstadt, Poststraße: jeden Samstag bis zur Wahl, 9-13 Uhr
Heesemarkt: jeden Samstag bis zur Wahl, 9-13 Uhr
Westmarkt: an ausgewählten Freitagen, 10-13 Uhr

Frühstück mit dem Oberbürgermeister, Ecke Am Markt/Zöllnerstraße: jeden Samstag bis zur Wahl, 9-11 Uhr

Zusätzlich finden punktuell weitere Infostände und Hausbesuche in den Stadtteilen statt.

ZukunftsCELLE – HerzCELLE – WahlCELLE

Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende präsentiert Wahlkampagne für seine Wiederwahl

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte heute Nachmittag Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Vorstand des SPD Ortsvereins Celle seine Wahlkampagne vor.

„Ich sage es ganz offen: Meine schönste und größte berufliche Herausforderung ist die Arbeit als Oberbürgermeister in Celle. Ich liebe diese Stadt und schätze die Menschen mit ihren unterschiedlichen Mentalitäten. Was uns alle eint, ist der Wunsch nach einer guten Zukunft,“ so eröffnete Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende die heutige Pressekonferenz im Capito in der Celler Heese.

Mende weiß, dass noch nicht alles erledigt ist. Vieles hat er in den vergangenen sieben Jahren auf einen guten Weg gebracht, aber er ist noch nicht fertig und will die angeschobenen Entwicklungen noch zu Ende führen. Deshalb will Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende auch in den kommenden Jahren Oberbürgermeister unserer Stadt bleiben.

Die kommende Amtszeit wird 9,5 Jahre betragen. Für so einen Zeitraum kann man heute kein Programm in Stein meißeln. Deshalb ist die Kampagne des amtierenden Oberbürgermeisters auch auf seine persönlichen Qualifikationen und Fähigkeiten abgestellt. Menschen zusammen bringen, Kompromisse erarbeiten, mit den Bürgerinnen und Bürgern im Dialog bleiben und gemeinsam die Stadt klug zu entwickeln. Es geht um Vertrauen, Sicherheit und Haltung. Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende blickt nach vorn und setzt sich für eine gute und erfolgreiche Zukunft der Stadt ein . Mende betont: „Ich bin Oberbürgermeister für alle Cellerinnen und Celler. “

Begleitend zu seinen Plakaten wird es drei Kurzfilme, die man im Internet und in Sozialen Netzwerken finden kann, geben. Diese Filme erzählen die Geschichte hinter den Motiven auf den Plakaten. „Hier ist es uns wichtig, dass wir die Bilder sprechen lassen und keinen Werbetext von Dirk-Ulrich Mende eingesprochen haben,“ ergänzt der Ortsvereinsvorsitzende der Celler SPD Christoph Engelen.

Ganz neu im Wahlkampf wird ein Kartenspiel sein, welches Mendes Wahlkämpfer mit ihm gemeinsam entworfen haben. In diesem Quizz werden 54 Fragen über das Leben und die Geschichte von Celle gestellt, welche anhand von vorgegebenen Antworten beantwortet werden sollen. 2000 Spiele wird es insgesamt geben. „Wir haben heute schon Vorbestellungen,“ freut sich Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende.

Dass Mende die Bürgernähe wichtig ist, hat er in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt. Das wird sich auch im Wahlkampf nicht ändern und sogar noch ausgebaut. So wird Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende ab dem ersten Samstag im August, jeden Samstag in der Zeit ‪von 9:00 bis 11:00, in der Celler Fußgängerzone ein Frühstück mit Bürgerinnen und Bürgern anbieten. „Alle die vorbei kommen, und Lust und Zeit haben, können sich zu mir an den Tisch setzen und die frischen und leckeren Dinge, die ich zuvor auf dem Celler Markt gekauft habe, essen und genießen und mit mir dabei Gespräche führen.

Zum Abschluss der Konferenz betonte Christoph Engelen noch einmal, dass der SPD Ortsverein Celle sehr zuversichtlich ist, was die Wiederwahl von Oberbürgermeister Mende angeht. Er sagt: „Viele Gespräche und Kommentare zeigen die Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Arbeit von unserem Oberbürgermeister. Es gelingt den anderen Mitbewerbern nicht, Dirk-Ulrich Mende ein schlechtes Zeugnis auszustellen oder unsere Stadt schlecht zu reden. Wie soll das auch funktionieren,“ fragt sich Engelen weiter, „wenn 90 % der Beschlüsse im Rat in der aktuellen Periode mit einer Parteiübergreifenden Mehrheit gefasst wurden. Ein gutes Zeichen für ein positives Miteinander in Celle.“

Wenn es an der Haustür klingelt

Der SPD-Ortsverein Celle führt ab dieser Woche Hausbesuche im Stadtgebiet von Celle durch. Schwerpunkt in der kommenden Woche ist der Stadtteil Neuenhäusen. So wird der Neuenhäuser Ortsbürgermeister Dr. Jörg Rodenwaldt gemeinsam mit anderen Kandidatinnen und Kandidaten der SPD diese Hausbesuche nutzen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und bei Interesse die politischen Ziele der kommenden Jahre für die gesamte Stadt und den jeweiligen Ortsteil vorzustellen. Auch Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende wird punktuell Hausbesuche durch die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten begleiten. Wer nicht zu Hause ist, kann trotzdem den Dialog zur SPD finden! Bei nicht angetroffenen Haushalten hinterlassen die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten eine Postkarte mit einer Umfrage, welche direkt an die SPD zurückgeschickt werden kann.

Das Foto zeigt die beiden Spitzenkandidaten für die Stadtratswahl im Wahlbereich 2 (Neuenhäusen/Westercelle), Elmast Süzük und Dr. Jörg Rodenwaldt, an der Haustür einer Bewohnerin des Stadtteils Neuenhäusen.

Zum Thema: OB-Wahlprogramme im Vergleich

Der Hemmschuh für unser Stadt und deren Entwicklung war und ist die CDU! Inzwischen auch oft genug gemeinsam mit den Unabhängigen und der FDP. Sie haben in den vergangenen Jahren versucht den neuen Motor unserer Stadt Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende abzuwürgen. Ausgezeichnet haben sich diese Parteien dadurch, dass es zu wenig Bereitschaft gab Herrn Mende in seinem Wählerauftrag zu unterstützen.

Wer jetzt anfängt mit Steinen zu werfen, muss auch vor seiner eigenen Haustür fegen! Es sei nur daran erinnert, dass die CDU Jahrelang an dem überforderten CDU Stadtbaurat Dr. Matthias Hardinghaus festgehalten hat und somit notwendige Entwicklungen gefährdet und verlangsamt wurden.

Gleiches gilt für die ehemalige erste Stadträtin und Kämmerin Frau Dr. Schmidt von der CDU. Auch hier wurde unbeirrt an dieser festgehalten, ohne die wirklichen Interessen der Stadt im Auge gehabt zu haben. Heute sind wir in der Stadt froh, dass der neue erste Stadtrat und Kämmerer Thomas Bertram heißt und gemeinsam mit OB Mende die Haushaltspolitik Hand in Hand auf Vordermann bringt.

Trotz der ständigen Behinderung der Mehrheitsfraktionen hat Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende eine überzeugende Bilanz vorgelegt. Diese Bilanz macht deutlich, wie erfolgreich Herr Mende gewirkt hat, und führt der CDU und ihrem Kandidaten vor Augen, dass der Spruch „Celle kann mehr“ nichts anderes als eine Seifenblase ist, die genauso zerplatzt wie die Versprechungen der englischen EU Austrittsbefürworter.

Celle gehört zu den ersten Kommunen, die in Niedersachsen die Doppik eingeführt haben. Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende rechnet wie die Wirtschaft und hat endlich Schluss mit der 60-jährigen CDU Administration gemacht, die auf Kosten des Vermögens der Stadt vor sich hingearbeitet hat. Viele Dinge die den Haushalt heute noch belasten, liegen in der Ursache in der Verantwortung von 60 Jahren CDU Herrschaft. Endlich wird der Haushalt der Stadt generationsgerecht dargestellt.

Es ist unerträglich wie die CDU mit ihrem Kandidaten die Menschen in Celle für dumm verkaufen will und Tatsachen immer wieder verschweigt oder verdreht. In England kommt jetzt das große Erwachen. Es bleibt zu hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger den Großankündigern und angeblichen Bessermachern hier in Celle nicht auf den Leim gehen und sich daran erinnern wie die Situation vor der Amtszeit von Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende war.

Noch in der Haushaltsplanung von Dr. h.c. Biermann für das Jahr 2009 sind Steuereinnahmen bis zum Jahr 2012 allein in der Gewerbesteuer von fast 210 Mio € prognostiziert worden – tatsächlich sind aber nur 158 Mio € gekommen. Ein Defizit von 51 Mio € weniger, welche durch den neuen Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende erstmal aufgefangen werden mussten. Im Bereich der Einkommens- und Umsatzsteueranteile hatte Herr Biermann eine Einnahme von 101,2 Mio € bis 2012 vorausgesagt, tatsächlich sind nur 90,7 Mio € geflossen – also weitere 10 Mio € weniger.

Allein das führt schon zu den von andern beklagten 60 Mio €.

Dazu kommt, dass die neue Doppik natürlich Rückstellungen erfordert hat. Zu nennen sind hier u.a. die Abschreibungen und die Pensionsrückstellungen. Vor solchen Herausforderungen standen seine Vorgänger niemals. So mussten jährliche Abschreibungen von gut 11 Mio. € dargestellt werden. Auf die sieben Amtsjahre von Oberbürgermeister Mende gerechnet sind das also rund 77 Mio €, die zusätzlich gegenüber der CDU Zeit erwirtschaftet werden mussten und weitere rund 70 Mio € an Pensionsrückstellungen.

Ein Blick auf die Vermögensentwicklung macht deutlich, dass diese trotz der erheblichen zusätzlichen Belastungen insgesamt positiv ist. Die Investitionskredite sind z.B. nur um rund 7 Mio. € seit 2009 angestiegen. Das Gesamtvermögen der Stadt dagegen ist in der Zeit seit 2009 um 71 Mio. € gestiegen!

Alles in Allem eine gute Bilanz des Oberbürgermeisters Dirk-Ulrich Mende und die Sicherheit, dass mit dieser Erfahrung und seinem Kämerer an Bord, die Ziele eines ausgeglichen Haushalts auch erreicht werden. Hier darf es keinen Wechsel geben!

Für den wichtigen Bereich der Familienpolitik erfahren wir vom Kandidaten der CDU nur Floskeln. Diese hören sich zwar nett an, aber konkrete Maßnahmen findet man nicht oder sie wurden im Mende-Programm abgeschrieben. Es ist schon erstaunlich, wie viele zentrale Handlungsfelder von Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende, welcher er bereits am 23.2. 2016 vorgestellt hat, sich jetzt im Juni im veröffentlichten „Programm“ bei Herrn Nigge wieder finden. Konkrete Beispiele sind u.a. das Wohnraumkonzept, die neue Baugebiete oder die Ganztagsbetreuung.

Im Wirtschaftsteil des CDU Kandidaten findet man übrigens auch nur heiße Luft und typische nichts sagende Statements, die alles versprechen aber nichts sagen, wie man es von der CDU kennt. Das Programm von Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende ist dahingegen klar formuliert mit dem Ziel gemeinsam mit der Wirtschaft den Wirtschaftsstandort Celle 2030 zu entwickeln. Interessant ist, dass der CDU Kandidat erklärt hat, keine eigene Verantwortung für die Wirtschaftsförderung übernehmen zu wollen. Da wundert es nicht, dass seine Ziele blumig und unkonkret formuliert sind.

Für den Tourismus hat die CDU mit ihrem Kandidaten auch keine neuen Ideen. Auch hier werden wieder nur Handlungsfelder thematisiert, die längst schon bespielt werden. Schlimmer wird es noch bei der Bildung: Hier offenbart das Programm des CDU Kandidaten, dass Herr Dr. Nigge gar nicht weiß, in welcher Stadt er sich um das Amt des Oberbürgermeisters bemüht und das er in Celle eben nicht zu Hause ist. Er will eine Inventur der Bildungslandschaft durchführen? Brauch er nicht, die Celler SPD gibt ihm gerne eine Nachhilfestunde. Die IGS ist gegen deutlichen Widerstand der CDU durch Dirk-Ulrich Mende ermöglicht worden und ist heute die beliebteste Schule bei den weiterführenden Schulen und der Ausbau der Ganztagsgrundschulen wurde unter Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende weitergeführt und verbessert. Sein nächstes Ziel ist übrigens ein bilinguales Angebot in Celle aufzubauen.

Beim Thema Sicherheit will der CDU Kandidat ebenfalls alle Dinge auf den Prüfstand stellen. Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende ist hier viel weiter. Ein gutes Beispiel ist an dieser Stelle die Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei, diese hat sich wirklich bewährt! Dort wo der CDU Kandidat vielleicht doch lieber zuerst eine Beratung in Anspruch nehmen sollte, haut er gleichwohl populistische Wahlversprechen raus. Beste Beispiele sind seine Äußerungen zum Abiumzug und zur Schloßbergfete. Um bei den Jugendlichen zu punkten setzt er ihre Sicherheit aufs Spiel. So zeigt er nicht die angekündigte „Flagge“ für die Sicherheits- und Rettungsdienste. Auf so wenig Haltung kann unsere Stadt getrost verzichten!

Das angesprochene Abschreiben kommt übriges besonders schön zum Ausdruck, wenn der CDU Kandidat eine Sporthalle fordert. Dieses Projekt ist von Oberbürgermeister Mende schon vor einem Jahr als notwendig auf den Weg gebracht worden. Dirk-Ulrich Mende hat dafür gesorgt, dass erforderliche Vorplanungen möglich gemacht wurden und dass auch das Sportentwicklungsgutachten sich dazu geäußert hat.

Bei Förderung der Kultur, wurde auch abgeschrieben und es gibt nichts Neues von der CDU. Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende hat ein Kulturdezernat in Celle eingerichtet, nicht etwa die CDU. Er hat für die Förderung der Kultur und des Sportes gekämpft, während die CDU im Rat die Mittel für die Sportförderung gekürzt und in einem Jahr sogar die Sportlerehrung unmöglich gemacht hat.

Gleiches gilt für den Klimaschutz – hier feiert er sich mit „Urban Gardening“ in einer Stadt die so viel Grün hat! Dies ist kein überzeugender Ansatz. Mit Herrn Mende ist die Stadt Celle längst auf dem anspruchsvollen Weg der Nachhaltigkeit. Es wurden schon Teile der Stadt (u.a. die Congress Union) entsprechend zertifiziert. Zudem sind wir im Verbund mit dem „Nachhaltigen Celle“ sowie der CTM auf dem Weg, die Stadt insgesamt entsprechend zu zertifizieren. Das sind Ziele und keine Worthülsen!

Zum Thema Mobilität gilt gleiches – nicht Neues beim Hamburger Kandidaten. Während sich OB Mende seit seinem Dienstantritt engagiert und mit viel Durchhaltewillen dem Thema GVH Anbindung verschrieben hat. Inzwischen ist auch der Landkreis dafür und unterstützt diese Forderung.

Geleckt, gelackt und ahnungslos – so kommt das Programm des CDU Kandidaten daher. Es könnte für jede Stadt geschrieben sein. Uns geht es um Celle! Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende hat bewiesen, dass er Haltung hat! Dirk-Ulrich Mende ist kein Hetzer, der Halbwahrheiten verkauft, um Stimmen zu gewinnen. Mende ist geradlinig, konsequent und denkt zu Ende. Er handelt für eine vielversprechende Zukunft für Celle!

Reaktion auf das CDU-Wahlprogramm

Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Celle, Christoph Engelen, begrüßt, dass die CDU und ihr Kandidat jetzt endlich ihr Programm vorgelegt haben.

Christoph Engelen äußert sich dazu wie folgt:

„Wer behauptet Celle kann mehr, sollte eigentlich pünktlich liefern. Angekündigt war das Programm ja bereits für den Mai. Ein Monat Verspätung, das ist mehr als die Bahn sich sich bei Verspätungen erlaubt.

Inhaltlich zeigt dieses Programm nichts Neues. In meinen Augen ist es ein vom Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende in weiten Teilen abgeschriebenes Programm. Das Nigge-Programm wimmelt nur von schnörkeligen Formulierungen ohne konkreten Inhalt. Der Kandidat der CDU stellt darauf ab, kein „Politiker“ zu sein. Das Gegenteil ist der Fall: Allein das Bildungskapitel enthält null konkrete Aussage. Nigge ist der Prototyp des schwafelnden Politikers.

Er will von allem eine „Inventur“ machen. Das ist wohl die üblichste Formulierung, wenn man keine Ahnung hat. Das Programm hat null klare Linien, es ist eine Aneinanderreihung von Plattitüden. Er will „Stadtmanager“ sein, der nur auf Wirtschaftlichkeit achtet. Will er damit Daseinsvorsorge kaputtmachen und insbesondere den Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung an den Kragen? Die diffamiert er nämlich mal schön pauschal.

Richtig spannend sind seine Aussagen zu Investitionen: Will der CDU-Kandidat künftig alle notwendigen Zukunftsinvestitionen lassen und dafür sorgen, dass Celle den Anschluss verliert? Schon jetzt wechselt Herr Nigge seine Positionen. Erst Entschuldung in fünf Jahren, jetzt die schwarze Null. Wer so schnell seine Meinung ändert, ist unglaubwürdig und ist das Gegenteil von verlässlich!

Mit Nigge als Oberbürgermeister bleibt Celle stehen – das wären die Folge seines Programms. Knapper gesagt: Nigge wäre eine Vollbremsung für die Stadt.“

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